Melanie S., (Autorenpseudonym), sie verbrachte ihre Kindheit im Vorort einer deutschen Großstadt, wuchs in scheinbar gut bürgerlichen Verhältnissen auf. Von einer ehrgeizigen Mutter, die in ihrer Tochter einerseits das verwirklicht sehen wollte, was sie selbst nicht erreicht hatte, andererseits aber auf alle Erfolge ihrer Tochter eifersüchtig war, wurde sie in starker Abhängigkeit gehalten. Ihre Ehe war die Flucht von einer Abhängigkeit in eine andere und somit zum Scheitern verurteilt. Ihre höchste Erfüllung war ihr Sohn aus dieser Ehe. In einer zweiten Ehe fand sie schließlich den Weg in eine gleichberechtigte Partnerschaft.